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Formula Student

Formula Student Germany

2019 förderte Schaeffler die Formula Student Germany zum sechsten Mal in Folge als einer der Hauptsponsoren. Nicht nur finanziell unterstützte Schaeffler 14 der 119 Studententeams, sondern auch technisches Know-how und eigene Produkte halfen den Studierenden ihren eigenen Rennwagen zu konstruieren.

Die Formula Student ist eine optimale Plattform, um das erworbene Ingenieurwissen in der Praxis und im Wettbewerb zu erproben und gleichzeitig ein umfassendes Verständnis auf vielen Ebenen zu entwickeln. Das macht die Teilnehmer zu gern gesehenen Bewerbern. Als Sponsor sind wir in engem Kontakt mit den Teams und unterstützen die Studierenden hinsichtlich Praktikum, Abschlussarbeit und Berufseinstieg bei Schaeffler.

Formula Student

Vom 6. bis 11. August fand die Formula Student Germany auf dem Gelände des Hockenheimrings statt. 119 internationale Studententeams traten hoch motiviert mit ihren Rennwagen an.


Die Herausforderung

Die Formula Student Germany ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb: Studententeams konstruieren und bauen einen Formelrennwagen und treten in einem fünftägigen Wettbewerb am Hockenheimring gegen Teams aus der ganzen Welt an.

Formula Student Electric & Formula Student Driverless

Diese Unterordnungen der Formula Student fördern die Entwicklung und den Bau von rein elektrischen Fahrzeugen sowie von fahrerlosen Fahrzeugen innerhalb des Formula-Student-Germany-Wettbewerbs. Die Schaeffler Gruppe fördert seit 2006 Teams der Formula Student Germany, seit 2010 Teams der Formula Student Electric und seit 2017 auch Teams, die ein Driverless-Fahrzeug bauen.


Wir wünschen unseren Teams eine erfolgreiche Saison!

Dart Racing, Technische Universität Darmstadt

"Die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen soll uns aktiv weiterbringen und Möglichkeiten eröffnen, die wir ohne den Sponsor nicht hätten. [...] Am wichtigsten ist aber, dass ein Partner uns sinnvoll unterstützen kann und sich auch für ungewöhnliche Ideen begeistern lässt. [...] Wir verfolgen jede Saison aufs Neue das Ziel, möglichst hochwertige Ergebnisse zu liefern: ausgeklügelte Komponenten von bester Qualität."

Nico Schwarz, Dart-Racing, TU Darmstadt

Ecurie Aix, Rheinisch-Westphälische Technische Hochschule Aachen (RWTH)

"Natürlich soll der Wagen leicht sein, aber bei der Zuverlässigkeit kennen wir keine Kompromisse. Die Qualität unserer Bauteile ist uns wichtiger als ein paar Gramm Gewichtsersparnis. Mit einem soliden Fahrzeug erwarten wir auch solide Ergebnisse: Unser Ziel sind durchgängige Top Ten-Platzierungen in allen Wettbewerben dieser Saison."

Thilo Heins, Ecurie Aix, RWTH Aachen

Green Team, Universität Stuttgart

Das GreenTeam Uni Stuttgart e.V. wurde 2009 gegründet. Die 15 Gründungsmitglieder brachten größtenteils bereits Erfahrungen aus dem Rennteam Uni Stuttgart e.V. mit, das erfolgreiche Verbrennungsmotor-Rennwagen-Team.

Green Voltage Racing, Technische Universität Clausthal

"Weil wir beim Schaeffler-Design-Wettbewerb mitgemacht haben, kamen vor allem die Farben grün und gelb zum Einsatz. [...] Mit einer kreativen Optik wollen wir natürlich auffallen und zeigen, dass wir immer besser werden wollen. Besonders wichtig ist uns aber, andere zum Mitmachen zu motivieren. Wir sind keine verschworene Gemeinschaft und brauchen viele kreative Köpfe!"

Finn Quillfeldt, Green Voltage Racing, TU Clausthal

High-Octanes Motorsports, Friedrich-Alexander Universität, Erlangen Nürnberg (FAU)

"Wir wollen etwas Neues, etwas Ungewöhnliches auf die Beine stellen. [...] Wir simulieren den Aufbau von spezialisierten Internaten, die Nachwuchsrennfahrer und –ingenieure fördern und anhand unseres Rennwagens ausbilden. So wollen wir aus der Masse herausstechen und der Jury im Gedächtnis bleiben."

Kathrin Krause, High-Octane Motorsports, Universität Erlangen-Nürnberg

High Speed Karlsruhe, Hochschule Karlsruhe-Technik und Wirtschaft

"Natürlich wollen wir als Team das Maximale aus dem Wettbewerb herausholen und am liebsten ganz oben auf dem Treppchen stehen. Umso größer lastet im entscheidenden Moment der Druck auf dem Fahrer. Doch wenn es dann losgeht – und da ist sich das ganze Team einig – muss ich solche Gedanken abschütteln, ganz nach dem Motto: Sobald der Helm auf und das Visier zu ist, ist der Kopf aus."

Marco Giuliano, High Speed Karlsruhe, Hochschule Karlsruhe

KA-RaceIng, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

"Wir sind ein Team und bauen zwei Autos – diese Besonderheit steht bei unserem Marketing im Vordergrund. Neben der technischen Leistungen reflektiert unsere Werbung aber vor allem Leidenschaft: Teamwork, Freundschaft und gemeinsame Erlebnisse stehen bei uns an erster Stelle. Doch egal, welche Message wir versenden: Wir verzichten auf unseriöse Augenwischerei und lassen Fakten für uns sprechen."

Inka Philipp, KA-RaceIng, Universität Karlsruhe

KARAT Racing, Technische Universität Kaiserslautern

"Wir alle sind Studenten und verfolgen ein gemeinsames Ziel. Unser Auto soll möglichst viele Punkte einfahren, wir wollen uns steigern und besonders in den dynamischen Disziplinen besser werden. Am Hockenheimring möchten wir beweisen: Auch ein kleines Team aus der Pfalz kann bei der Formula Student Germany mithalten!"

Jana Lampe, KARAT Racing, Universität Kaiserslautern

Mainfranken Racing, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

"Verlässlichkeit hat dabei in unserem Team Priorität. Wir wollen einen Wagen, der zuverlässig fährt und alle Disziplinen meistern kann. Nach diesem Ziel richten wir unsere Entwicklungen aus und beweisen so, dass auch kleinere Teams gute Rennwagen bauen können."

Julius Pollak, Mainfranken Racing, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

Rennteam, Universität Stuttgart

"Wie viel kann ich dem Fahrer zumuten, um Gewicht zu sparen? Der Kompromiss tendiert bei mir zwar in Richtung Belastung des Fahrers, doch natürlich sollen meine Teamkollegen so bequem wie möglich sitzen. Gleichermaßen gilt für uns als Team: Der Kompromiss muss passen. Erfolg ist uns wichtig, unser Motto heißt „Complete – Finish – Win“. Spaß und Freude an der Sache dürfen bei allem Ehrgeiz nicht verloren gehen."

Georg Angst, Rennteam, Universität Stuttgart

Strohm & Söhne, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

"Um erfolgreich zu fahren, brauche ich aber vor allem ein Team, in dem gute Stimmung herrscht. Der Fahrer trägt große Verantwortung und repräsentiert am Ende die Arbeit des gesamten Teams. [...] Wir wollen gemeinsam eine gute Zeit haben und setzen auf ein kollegiales Miteinander."

Andreas Marbus, Strohm & Söhne, Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg


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